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7. Philharmonisches Konzert - Christian Schmitt
© Uwe Arens

7. Philharmonisches Konzert

Von Stanley Kubricks »2001: Odyssee im Weltraum« über »Charlie und die Schokoladenfabrik« bis hin zu den »Simpsons« und »The Big Bang Theory«: Richard Strauss’ »Also sprach Zarathustra« ist von den ersten Tönen an vertraut, weltberühmt und doch immer wieder eine Überraschung. Für richtig großes Kino sorgt außerdem auch Christian Schmitt an der Orgel, der mitreißende Töne aus César Francks Partitur lockt und beweist, dass in dem monumentalen Instrument ein ganzes Orchester schlummern kann. 

7. Philharmonisches Konzert

Michael Haydn

Sinfonia Nr. 25 G-Dur

MH 334

César Franck

Grande Pièce Symphonique

op. 17 (Bearb. für Orgel und Orchester: Zsigmond Szathmáry)

Richard Strauss

»Also sprach Zarathustra«

op. 30

Christian Schmitt

Orgel

Daniel Huppert

Leitung

Christian Schmitt zählt zu den international führenden Organisten. Als Solist konzertiert er mit renommierten Orchestern wie den Berliner Philharmonikern, der Staatskapelle Berlin, dem Philadelphia Orchestra, der Tschechischen Philharmonie und dem Hong Kong Philharmonic Orchestra sowie in bedeutenden Konzertsälen und bei Festivals weltweit, darunter die BBC Proms, die Carnegie Hall und die Walt Disney Concert Hall. Von 2021 bis 2022 war er „Artist in Focus“ des Tonhalle-Orchesters Zürich und kuratierte dort die Internationalen Orgeltage. Seit 2014 ist er Principal Organist der Bamberger Symphoniker und Artistic Director des Weiwuying Organ Festival in Kaohsiung (Taiwan). Seine vielfach ausgezeichnete Diskografie umfasst mehr als 40 Einspielungen, darunter Aufnahmen für Deutsche Grammophon und einen Echo Klassik. Seit 2021 ist Christian Schmitt Professor für Orgel an der Codarts University Rotterdam. Darüber hinaus engagiert er sich als Juror, Orgelsachverständiger und Musikvermittler.

Daniel Huppert vereint als ausdrucksstarker Dirigent und vielseitige Künstlerpersönlichkeit eine Fülle musikalischer Fähigkeiten. Seit 2019 ist er Generalmusikdirektor der Bergischen Symphoniker und steht bereits seit 2016 als Chefdirigent und künstlerischer Leiter am Pult der Zuger Sinfonietta in der Schweiz. Von 2012 bis 2020 war Daniel Huppert Generalmusikdirektor und Chefdirigent der traditionsreichen Mecklenburgischen Staatskapelle Schwerin und des Mecklenburgischen Staatstheaters. Seine internationale Karriere begann der Dirigent als »Assistant du chef d’orchestre« an der Opéra National de Paris (Bastille).

Als aufgeschlossener und stilsicherer Künstler hat Daniel Huppert sich sowohl mit dem großen Konzertrepertoire als auch in der Welt des Musiktheaters einen Namen gemacht und ist gern gesehener Gastdirigent an der Komischen Oper Berlin, am Opernhaus Leipzig, dem Staatstheater am Gärtnerplatz München und bei Orchestern wie dem Gewandhausorchester Leipzig, dem SWR Symphonieorchester Stuttgart, der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern und dem österreichischen ensemble für neue musik.

Unter seiner Leitung kamen bereits hochgelobte Opernpremieren zur Aufführung, darunter »Der Rosenkavalier«, »Salome«, »Madama Butterfly«, »Rusalka«, »La bohème«, »La traviata«, »Tosca«, »Otello« und »Peter Grimes« zur Aufführung. Darüber hinaus konnte er im Laufe seiner Karriere in verschiedenen Dirigentenwettbewerben als Gewinner überzeugen – darunter beim Witold Lutosławski Wettbewerb in Polen, dem Deutschen Operettenpreis für junge Dirigenten der Oper Leipzig und im Dirigentenwettbewerb des MDR Sinfonieorchesters Leipzig. Daniel Huppert studierte Violoncello und Dirigieren sowie Musikwissenschaft und Germanistik in Saarbrücken und Weimar.

 

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Apr 27

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